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Thomas Gottschalk hatte Pech in der Heiligen Stadt.

Am Knie verletzt

Thomas Gottschalk (65) nach Sturz im Rollstuhl

Berlin - Thomas Gottschalk ist in Jerusalem gestürzt und saß zwischenzeitlich sogar im Rollstuhl. Allerdings konnte er wenig später über das Missgeschick schon wieder scherzen.

„Ich bin ja nicht der Erste, der auf heiligem Boden ins Straucheln geriet. Insofern nehme ich den Schmerz in Demut auf mich“, sagte der 65-Jährige der „Bild“ vom Freitag zufolge. Nach dem Sturz am Aschermittwoch habe er sofort den ehemaligen Mannschaftsarzt von Bayern München, Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt, angerufen. „Der hat mich beschworen, den nächsten Flieger zurück nach Deutschland zu nehmen. Am nächsten Morgen lag ich in Tübingen auf dem OP-Tisch“, sagte Gottschalk weiter.

Seine RTL-Fernsehshow „Die 2 - Gottschalk & Jauch gegen Alle“ am Freitagabend (20.15 Uhr) sei dadurch aber nicht gefährdet. Günther Jauch werde ihn im Rollstuhl ins Studio fahren. „Schließlich sind wir ziemlich beste Freunde“, sagte Gottschalk in Anspielung auf den erfolgreichen Film „Ziemlich beste Freunde“ über eine Freundschaft zwischen einem französischen Millionär und dessen Pflegehelfer.

Thomas Gottschalk wird 65: Rente oder Showbiz?

dpa

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