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Antoine Monot (l.) sind Einschaltquoten wichtig. Ab Freitag ist er wieder in „Ein Fall für zwei“ im ZDF zu sehen. 

„Tech-Nick“-Darsteller redet Klartext

So denkt Antoine Monot über Einschaltquoten

Köln - Das Thema Einschaltquote kann Schauspielern nicht egal sein, glaubt Antoine Monot: „Jeder, der sagt, ihm sind die Quoten egal, schwindelt“, sagte der 41-jährige Schauspieler der Nachrichtenagentur dpa.

Am Schluss werde ein Format weitergeführt, wenn es gute Quoten hat. „Und ich habe Arbeit, wenn es gute Quoten hat. Es wäre vermessen, wenn ich sagen würde, mich interessieren die Quoten nicht.“ Doch man dürfe keinesfalls Inhalte ausschließlich nach der Quote bewerten. „Die Quote ist ein Messinstrument, um die Werbepreise zu bestimmen. Es ist per se kein Gradmesser für Qualität.“

Von Freitag (21. Oktober) an ist der 41-Jährige wieder als Rechtsanwalt Benni Hornberg in einer neuen Staffel der ZDF-Krimiserie „Ein Fall für zwei“ zu sehen. Monot spielte unter anderem in den Kinofilmen „Absolute Giganten“ und „Das Experiment“ sowie in mehreren „Tatort“-Folgen mit. Große Berühmtheit erlangte er zudem durch seine Rolle der Werbefigur „Tech-Nick“ für einen Elektronik-Großmarkt.

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