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Elyas M‘Barek schätzt die Zuneigung seiner Fans, doch manchmal fühlt sich der Frauenschwarm etwas zu sehr verehrt. 

Schauspieler reden Klartext

M'Barek und Fitz: Fühlen uns zu sehr verehrt

Berlin - Ein Frauenschwarm zu sein, ist nicht immer leicht - das gaben die Schauspieler Elyas M'Barek und Florian David Fitz in einem Interview zu. Sie finden, die Verehrung mancher Fans gehe zu weit.

Den von Frauen umschwärmten Schauspielern Elyas M'Barek und Florian David Fitz sind die Sympathiebekundungen ihrer Verehrerinnen bisweilen zu viel. "Da trifft man Leute, die wissen, dass man da ist, und die irgendwelche Dinge vorbereiten", sagte M'Barek dem Magazin "Playboy" laut Vorabmeldung vom Dienstag. "Da bekommt man dann Sachen und weiß gar nicht, wie man reagieren soll, weil es eigentlich zu viel ist." Fitz ergänzte: "Manche geben zum Beispiel richtig viel Geld aus - dann sage ich: 'Ich freu mich, aber bitte, gib es zurück.'" 

Er habe aber "auch schon sehr schöne Sachen erlebt oder auch bekommen", berichtete Fitz. "Ich wollte die Frauen dann trotzdem nicht heiraten." Aufdringlich sind weibliche Fans aus Sicht der Schauspieler aber selten. "Meistens erledigt es sich bei mir dadurch, dass sie 13 oder 14 sind", sagte M'Barek. "Vor kurzem schrie eine: 'Elyas, hier, die Lea ist voll verknallt in dich.'" Er habe dann Lea angeschaut und gedacht: "Ja, Lea, da musst du noch zehn Jahre warten, und dann kannst du zurückkommen."

AFP

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