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Jennifer Connelly würde gerne mit mehr Regisseurinnen arbeiten. 

Oscar-Preisträgerin zur Geschlechterfrage

Jennifer Connelly beklagt Ungleichheit in Hollywood

Hamburg - In Hollywood haben immer noch Männer meistens das Sagen. Auch Jennifer Connely kritisert die fehlende Vielfalt.

Die amerikanische Schauspielerin und Oscar-Preisträgerin Jennifer Connelly glaubt, dass es noch ein weiter Weg ist, bis in Hollywood Gerechtigkeit zwischen Männern und Frauen herrscht. "Ich habe nur mit sehr wenigen Regisseurinnen gearbeitet, obwohl ich schon seit vielen Jahren Schauspielerin bin", sagte die 45-Jährige ("A Beautiful Mind") der Deutschen Presse-Agentur in Hamburg. Die Ungleichheit zeige sich auch daran, dass erst eine Frau den Oscar für Regie erhalten habe.

Sie sei zuversichtlich, dass eine neue Generation von Filmemacherinnen einen Wandel einleiten könne. Hoffnung machten ihr Beispiele wie das von Maren Ade, die ihren Film "Toni Erdmann" in Cannes präsentierte - den Connelly bislang nur vom Hörensagen kennt. "Ich hoffe, bald eine Version mit englischen oder französischen Untertiteln zu sehen, bis dahin freue ich mich auf diese Arbeit einer aufstrebenden Filmemacherin."

dpa

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