Strahlender Sonnenschein beim NRW-Tag. Foto: Federico Gambarini
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Strahlender Sonnenschein beim NRW-Tag. Foto: Federico Gambarini
Soldaten der Bundeswehr führen Amphibenfahrzeuge vor. Foto: Henning Kaiser
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Soldaten der Bundeswehr führen Amphibenfahrzeuge vor. Foto: Henning Kaiser
Feuerwehrleute zeigen das Löschen eines Industriebrandes. Foto: Henning Kaiser
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Feuerwehrleute zeigen das Löschen eines Industriebrandes. Foto: Henning Kaiser
Die offizielle Eröffnung der Feiern zum 70-jährigen Bestehen von NRW. Foto: Maja Hitij
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Die offizielle Eröffnung der Feiern zum 70-jährigen Bestehen von NRW. Foto: Maja Hitij
Die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und der Oberbürgermeister von Düsseldorf Thomas Geisel Foto: Maja Hitij
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Die Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und der Oberbürgermeister von Düsseldorf Thomas Geisel Foto: Maja Hitij
Vom Rheinturm in Düsseldorf erstrahlte eine Lichtinstallation. Foto: Maja Hitij
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Vom Rheinturm in Düsseldorf erstrahlte eine Lichtinstallation. Foto: Maja Hitij
Kinder warten beim Empfang zum NRW-Tag. Foto: Maja Hitij
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Kinder warten beim Empfang zum NRW-Tag. Foto: Maja Hitij

NRW feiert Geburtstag unter blauem Himmel

Seit 70 Jahren gibt es Nordrhein-Westfalen. Das Bindestrichland feiert Geburtstag in der Landeshauptstadt Düsseldorf. Die "größte Party des Landes" wird bei sommerlichen Temperaturen gefeiert. Das hat nicht nur Vorteile.

Düsseldorf (dpa) - Bei sommerlichen Temperaturen hat Nordrhein-Westfalen sein Bürgerfest zum 70-jährigen Bestehen des Landes gefeiert. Viele Tausend Besucher schoben sich am Samstag in Düsseldorf an den Informationsständen und Imbissbuden vorbei.

Opernsänger überraschten mit Ständchen auf einem Gemüsemarkt und in einem Kaufhaus, Landtag und Staatskanzlei öffneten ihre Türen, Verbände und Regionen warben für sich. Nach Angaben der Polizei verlief der NRW-Tag bis zum frühen Nachmittag völlig ruhig. Bis zum Sonntag erwartet die Stadt Düsseldorf eine Million Besucher.

Mit der drei Tage dauernden Party in der Landeshauptstadt feiert Nordrhein-Westfalen seine Gründung vor 70 Jahren. Nach dem Zweiten Weltkrieg hatte die britische Besatzungsmacht am 23. August 1946 das Bundesland per Verwaltungsakt geschaffen. Der NRW-Tag wird alle zwei Jahre in einer anderen Stadt gefeiert.

Beim Eröffnungsgottesdienst am Morgen in Düsseldorf erinnerte der Kölner Kardinal Rainer Maria Woelki daran, dass das Bundesland "auf dem Reißbrett" und aus politischen Kalkül entstanden war: um so gegensätzliche Regionen wie Eifel, Westfalen, Rheinland und Ruhrgebiet zu vereinen.

Der NRW-Tag dauert bis Sonntag. Im Regierungsviertel sind Staatskanzlei und Landtag geöffnet, viele Minister diskutieren mit den Bürgern. Mehr als 3000 Akteure gestalten das umfangreiche Programm. Auf 16 Bühnen gibt es 220 Vorführungen, 800 Künstler sind engagiert - auch für Überraschungsauftritte. Die meisten Künstler kommen aus NRW: Dutzende Chöre treten auf, viele Ehrenamtler stellen ihre Arbeit vor.

Am Samstag wollten Ministerpräsidentin Hannelore Kraft und der Düsseldorfer Oberbürgermeister Thomas Geisel (beide SPD) zu einer Wette antreten und mehr als 700 Menschen zum Tanzen animieren. Auch ein Umzug durch die Stadt mit mehr als 2000 Teilnehmern von Musik-, Tanz- und Brauchtumsgruppen war geplant.

Am Freitagabend war das NRW-Geburtstagsfest unter dem Motto "Lass Dich drücken!" eröffnet worden. Mehr als 300 Sänger präsentierten NRW-typische Musik. Am Sonntagabend geht die Party mit einem klassischen Konzert unter freiem Himmel zu Ende. Die Kosten von rund einer Million Euro teilen sich Stadt, Land und Sponsoren.

Motto "Lass Dich drücken"

Programm NRW-Tag

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