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George Clooney und seine Freundin, britische Anwältin Amal Alamuddin.

Zeitung entschuldigt sich bei George Clooney

London - Die britische Tageszeitung „Daily Mail“ hat sich bei Filmstar George Clooney für eine nach dessen Worten frei erfundene Geschichte über seine künftige Schwiegermutter entschuldigt.

Die Zeitung hatte unter Berufung auf Quellen im Libanon und in Großbritannien berichtet, die Mutter seiner Verlobten Amal Alamuddin sei unzufrieden mit ihrem künftigen Schwiegersohn. Ihre Tochter, die in London erfolgreich als Menschenrechtsanwältin arbeitet, habe etwas Besseres verdient als einen reichen Schauspieler.

Clooney hatte in einem Statement in der US-Zeitung „USA Today“ geantwortet, die Story sei frei erfunden. Etwa die Behauptung, seine Schwiegermutter gehöre im Libanon den Drusen an und wolle einen drusischen Schwiegersohn, sei unsinnig, weil die Familie seiner Verlobten keine Drusen seien. Die „Daily Mail“ veröffentliche jede Woche mehrmals frei erfundene Geschichte, beklagte Clooney.

„Wir akzeptieren Herrn Clooneys Versicherung, dass die Geschichte nicht richtig ist“, sagte ein Sprecher der Zeitung. „Wir entschuldigen uns bei ihm, bei Amal Alamuddin und ihrer Mutter Baria“, betonte er. Der Artikel sei von einer freien Journalistin angeliefert worden, die über gute Kontakte in den Libanon verfüge und der die Redaktion vertraut habe. Der Vorfall werde untersucht. Der Artikel sei von der Website der „Daily Mail“ entfernt worden.

dpa

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