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Dem ASB-Geschäftsführer wird vorgeworfen 98.000 Euro veruntreut zu haben 

Unglaublich...

Vorwurf: ASB-Manager veruntreut 98.000 Euro 

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Mannheim - Ein ehemaliger Geschäftsführer (58) des Arbeiter-Samariter-Bunds steht vor Gericht. Vorwurf: Er hat Mitarbeiter falsch gemeldet und damit Krankenkassen um Beiträge geprellt.

Ein ehemaliger Geschäftsführer des Arbeiter-Samariter-Bunds (ASB) kämpft um seine weiße Weste! 

Die Anklage: Der 58-Jährige soll im Zeitraum von 2006 bis 2010 in exakt 2011 Fällen, den Krankenkassen Beiträge in Höhe von 98.000 Euro vorenthalten und veruntreut haben, so die Staatsanwaltschaft Mannheim am Mittwoch.  

Gewissenlos habe der Manager Beschäftigungsverhältnisse von Mitarbeitern unzulässig auf eine versicherungspflichtige Hauptbeschäftigung und einen angeblichen Minijob aufgespaltet und so der Sozialversicherung gemeldet. 

Der ehemalige Personalleiter des ASB wurde ebenfalls angeklagt.

dpa/nis 

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