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10.000 Läufer auf der Strecke und 100.000 Zuschauer am Wegesrand beim SRH Dämmer Marathon.

Tolle Stimmung dank 100.000 Fans

Kenianischer Doppelsieg bei SRH Dämmer Marathon!

Mannheim/Ludwigshafen – „Hopp! Auf geht‘s! Weiter...“ So die tausendfache Anfeuerung entlang der Strecke – beim SRH Dämmer Marathon mit 100.000 Zuschauern am Samstagabend.

Trotz nicht ganz optimaler Wetterbedingungen war es wieder ein begeisterndes Sportfest – der SRH Dämmer Marathon durch die Schwesterstädte Mannheim und Ludwigshafen am Samstag...

So tummelten sich bei kühlem Wind und Sonnenschein rund 10.200 Läufer auf und 100.000 Besucher an der Strecke.

Knapp 1.000 unentwegte Sportler wagten sich auf die volle Marathon-Distanz. Erwartungsgemäß machen Spitzenläufer aus Ostafrika beim eigentlichen Marathon (42,195 Kilometer) den Sieger unter sich aus: Hosea Tuei (Kenia) ging nach 2:20:49,9 Stunden durchs Ziel und verpasste den angepeilten Streckenrekord aus dem Jahr 2012 mit 2:17:33 Stunden durch Werkuneh Seyoun  Aboye (Äthiopien). Tuei verweis Firaa’ol Eebbisaa aus Äthiopien (2:26:14,6 Stunden) auf den zweiten Platz.

Beachtlich die 2:35:55,4 Stunden für den Dritten Kibrom Issac (Eritrea) – bei seinem Marathon-Debüt! Direkt hinter ihm mit Dennis Klusmann (2:36:39,2 Stunden) der erste Deutsche.

Fast vier Mal so viele (3.800 Starter) waren es beim engelhorn sports Halbmarathon, den Falk Cierpinski (1:08:19,2 Stunden) nach einem spannenden Duell mit Benedikt Hoffmann (1:08:29,8 Stunden) für sich entscheiden konnte.

Und auch bei den Frauen geht der Sieg nach Kenia! Mit 2:41:41,8 Stunden läuft Gladys Kiprotich dabei sogar neuen Streckenrekord, knackt die alte Bestmarke aus dem Jahr 2014. Zweite Kiprotichs Landsfrau Prisca Kiprono mit 2:49:18,4 Stunden. Die Deutsche Birgit Winkler schafft es in 3:11:47,5 Stunden aufs ‚Treppchen‘. 

Große Erleichterung auch bei Veranstalter Dr. Christian Herbert, Geschäftsführer der m3 GmbH: „Wir sind froh, dass wir nach einem solch regnerischen Freitag einen tollen Abend genießen konnten.

Doch den anerkennender Applaus ernteten natürlich alle Teilnehmer im Start- und Zielbereich an Wasserturm und Rosengarten.

Stimmungshochburgen vor allem Seckenheim und Rheingönheim, wo den Läufern durch die Anfeuerung neuer Schwung mit auf den Weg gegeben wurden.

Und sicher hat m3-Geschäftsführer Stephan Buchner recht, wenn er anmerkt: „Ich bin mir sicher, dass unsere Teilnehmer diese Atmosphäre nicht so schnell vergessen werden.

Auf ein Neues im Jahr 2017! Schonmal dehnen und warm machen...

pek

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