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Urteil im Prozess um Streit mit tödlicher Folge (Symbolbild).

Prozess um Körperverletzung mit Todesfolge

Tödlicher Streit an Pfingsten: 3,5 Jahre für Hauptangeklagten

Mannheim-Innenstadt - Mitten auf den Planken kommt es zu einem Streit zwischen drei Männern. Mit einem Motorradhelm wird ein Mann zu Boden geschlagen. Wenige Stunden später ist er tot. 

Urteil im Prozess um eine Körperverletzung mit Todesfolge: Der 32-jährige Hauptangeklagte Ramazan S. wird wegen Körperverletzung mit Todesfolge in einem minder schweren Fall zu einer Haftstrafe von 3,5 Jahren verurteilt. Sein Komplize wird lediglich zu 90 Tagessätzen à 50 Euro verurteilt. Ihm wird gemeinschaftliche Nötigung vorgeworfen. 

Im Juni 2014 kommt es zu Pfingsten zum Streit zwischen drei Männern. Es kommt zu einer handfesten Auseinandersetzung, dabei wird das 54-jährige Opfer mit einem Motorradhelm ins Gesicht geschlagen. Durch die Wucht des Schlages stürzt der Mann zu Boden. Er schlägt mit dem Kopf gegen den Boden. 

Noch in der Tatnacht kann der Mann eine Strafanzeige gegen die Angreifer erstatten. Am nächsten Morgen wird er tot in seinem Bett gefunden. Offenbar hatte er eine Hirnblutung erlitten. 

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