Polizeikontrolle am Kaiserring gegen Poser
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Polizeikontrolle am Kaiserring gegen Poser

Die Bilanz

Gegen Poser-Szene – Polizeikontrolle am Kaiserring!

Mannheim-Innenstadt – Wer hat sie noch nicht gesehen, oder besser gesagt gehört: ‚Poser‘, die mit ihren getunten ‚Nobel-Schlitten‘ am Ring und in der City für ordentlich Ärger sorgen...

Mit laut aufheulenden Motoren fahren sie insbesondere bei schönem Wetter an belebten Plätzen und Cafés vorbei, um sich und ihre getunten Fahrzeuge zu präsentieren. Ein Verhalten, das viele Mannheimer verärgert. Das Polizeipräsidium und die Stadt Mannheim wollen deshalb gegen die sogenannte „Poser-Szene“ vorgehen. (WIR BERICHTETEN)

Erste Erfolge seien auch mit Hilfe der Hinweise aus der Bevölkerung erzielt worden.

216 solche Hinweise auf „lärmende Fahrzeuge“ seien inzwischen von der Mannheimer Polizei registriert. Auch der Außendienst des Ordnungsamts notiere auffällige Fahrer, um deren Kennzeichen gegebenenfalls zur Überprüfung weiterzuleiten.

Seit Beginn der gezielten Kontrollen Anfang August konnte die Verkehrspolizei bereits 30 Autos und drei Motorräder direkt aus dem Verkehr ziehen und anzeigen, da sie durch das Tuning ohnehin die Betriebserlaubnis verloren haben. Für die Halter entstehen nun Kosten von mindestens 1.000 Euro, die unter anderem für Gutachten, Rückbau, Bußgeld oder eine spätere neue Zulassung anfallen. Auch für das Lärmen – beispielsweise durch absichtliches Aufheulenlassen des Motors - werden Bußgelder fällig. Im schlimmsten Fall müssen die Fahrer sogar zum Eignungstest.

Gegen Poser-Szene – Polizeikontrolle am Kaiserring!

Am Freitag führt die Polizei wieder eine großangelegte Kontrolle durch: Diesmal am „Place To Be“ für Poser: Dem Kaiserring. 

Die Bilanz der Kontrolle am Freitag

Am Freitag werden in der Zeit von 18 Uhr bis 22:30 Uhr insgesamt 37 Wagen kontrolliert. 

Mit Messgeräten stellt sich die Verkehrspolizei hinter den Auspuff eines Wagens und will nun die Lautstärke des Autos herausfinden. Der Fahrzeugführer muss dafür den Motor aufheulen lassen.

Grundsätzlich sind Sportwagen mit einem Grenzwert von 75 Dezibel erlaubt, doch häufig wird der Auspuff nachträglich manipuliert, damit das Auto lauter und dadurch ,cooler‘ wird.

Die Polizei hat feststellen müssen, dass fünf Autos baulich verändert sind und damit die Betriebserlaubnis erloschen ist. Drei dieser kontrollierten Fahrzeuge sind so stark umgebaut, dass sie aus dem Verkehr genommen werden. 

Es ist noch nicht klar, ob es ,nur‘ am Auspuff oder an anderen Bestandteilen gelegen hat. 

Am Ende müssen jedoch die Besitzer der ,Schlitten‚ zu sehen, wie ihre Wagen vom Abschleppwagen abgeholt werden.

pol/kp

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