Die Schokoladenwerkstatt kreiert zuckersüße Köstlichkeiten.
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Die Schokoladenwerkstatt kreiert zuckersüße Köstlichkeiten.

Der Kaffeeladen & Die Schokoladenwerkstatt

Diese Werkstatt bietet mehr als ‚Schuhkolade‘

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Mannheim-Lindenhof – Überrascht bleibt man vor der „Schokoladenwerkstatt“ stehen. Wenn man hineingeht, dann kommt man richtig ins Staunen. Neueste Kreation: Mannheimer Schlosspflaster.

Schokolade, Kirschwasser und Puderzucker, mehr braucht es nicht, um das Mannheimer Schlosspflaster herzustellen, die neueste Kreation aus der Schokoladenwerkstatt

Naja, nicht alle, der Rest ist geheim“, lacht Andreas Lehmann, Chocolatier der Erfinder dieser süßen Köstlichkeit und greift beherzt in die Wanne mit fertigen Steinchen, um sie liebevoll zu verpacken. Dann noch ein Etikett darauf und fertig ist „das andere, süße Mitbringsel aus Mannheim“. Es riecht und schmeckt nicht nur lecker, es macht in seinem Beutelchen auch optisch was her. 

Offiziell gibt es die Schoko-Steinchen seit dem 11. November 2015 zu kaufen, doch längst sind sie der Renner in der Schokoladenwerkstatt. Auf die Frage wie viele Steinchen denn schon vernascht wurden, weiß Lehmanns Compagnon Wolfgang Zumkeller: „Damit könnte man locker den halben Schlossplatz pflastern.“ 

Auch sonst ist Andreas Lehmann ziemlich kreativ, was Schokolade betrifft: Im Laden gibt es rote und grüne Osterhäschen, Formel-1-Autos und Traktoren, die – mit dem Einverständnis von John Deere – auch grüngelb bemalt werden dürfen. Gerne zeigt Andreas Lehmann auch, wie er seine Formen vorbereitet, bevor sie ausgegossen werden: mit einer handgerollten Spritztüte aus Papier und einem Lächeln auf den Lippen. 

Eigentlich ist er gelernter Koch, „aber mir haben die Süßen Sachen mehr Spaß gemacht, also habe ich danach noch eine Konditorlehre drangehängt.“ Oder warum nicht mal eine Schmuckschatulle aus Schokolade oder einen Werkzeugkasten. 

Auf Wunsch produziert er auch individuelle Kreationen, einen Skifahrer, „einmal habe ich auch ein Hüftgelenk aus Schokolade gemacht.“ Auf die Frage, was denn das Schrägste ist, was die Schokoladenwerkstatt je verlassen hat, müssen Zumkeller und Lehmann lachen. Wir können es uns fast schon denken, was das wohl war – und Wolfgang Zumkeller greift zu dem Ordner, in dem die tollsten Werke „archiviert“ sind – auch um Interessenten zu zeigen, was alles möglich ist. 

Zu all den schokoladigen Versuchungen gehört natürlich auch guter Kaffee. Insgesamt 24 Sorten gibt es im Angebot, selbst gemischt und von einem befreundeten Röster geröstet. Mit dem Kaffee haben die beiden im Jahr 2010 klein aber fein angefangen und sind mittlerweile aus der Lindenhöfer Geschäftswelt nicht mehr wegzudenken. „Damals hatten wir auch den Schleichkatzen-Kaffee im Angebot. Der war zwar sauteuer, aber verkauft haben wir nicht so viel“, erzählt Zumkeller lachend. 

Auch sonst gibt es in dem Laden viel zu entdecken: „Hüftgold²“, ein Schokoaufstrich lässt den Genießer ebenso schmunzeln, wie der „Bullenschluck“, ein konzentriertes Rekonstitutionsfluid für Tiere – auch für Menschen zur inneren Einreibung geeignet, oder „Gitte“: ein Aperitiv-Essig mit Quitte. 

Aber Kalorien muss trotzdem keiner zählen: „Bei uns ist alles antihaft-beschichtet“, sagt Zumkeller und wieder lachen beide. 

chr

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