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Es werend frisch und qualitativ hochwertige Zutaten verwendet.
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Bodo Wanjura freut sich, dasss es "DIE KUH DIE LACHT" auch bald in Mannheim gibt.
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Marc Uebelherr will "OhJulia" zu einem neuen Meeting-Pont für alle Generationen machen.
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Die Küchenpost setzt auf Urban Cooking.
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Alle kulinarischen Highlights wird es ab September endlich in Q6 Q7 geben.
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Bei "OhJulia" gibt es neben warmem Essen auch Antipasti. 
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Thomas Schelhas ist von "Sushi and Asian Cooking" überzeugt.
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Dario Fontanella will den Mannheimer noch mehr verrückte und leckerer Eissorten bieten. 

Präsentation der Gastronomen

Diese gastronomischen Highlight gibt‘s ab September in Q6/Q7!

Mannheim-Innenstadt - Die Großbaustelle Stadtquartier Q6 Q7 läuft in die Zielgerade ein. Am Montag stellen Gastronomen kulinarische Highlights vor die ab September die Mannheimer Gaumen verwöhnen:

Rund um den Münzplatz und im Basement des Stadtquartiers Q6/Q7 werden Mannheimer und Gäste bald kulinarische Köstlichkeiten und Gaumenfreuden genießen. Darunter sind „Urgesteine“ der Mannheimer Gastronomie wie Dario Fontanella, doch es werden auch neue Speisen und innovative Konzepte nach Mannheim kommen.

„Wir haben den Anspruch, unsere Besucher und Gäste nicht nur zu überraschen, sondern sie mit Vielfalt und höchster Qualität zu überzeugen.“, so Achim Ihrig, Mitglied der Geschäftsleitung der DIRINGER & SCHEIDEL Unternehmensgruppe. 

Auf 900 Quadratmetern: OhJulia, Authentic & Italian Food

Ein großes Highlight bietet auf stolzen 900 Quadratmetern zum Beispiel Marc Uebelherr, Geschäftsführer und Gastro-Impressario von „OhJulia, Authentic & Italian Food

MANNHEIM24: Herr Uebelherr, meinen Sie, dass es in Mannheim zu wenige italienische Restaurants gibt? Was unterscheidet sie vom Italiener von Nebenan?

„Also wir wollen natürlich nicht mit dem Italiener von Nebenan konkurrieren. Wir fahren keine Vespa und begrüßen unsere Gäste nicht auf italienisch wenn sie zur Tür reinkommen. Wir bieten ein urbanes Konzept an, mit frischen regionalen Produkten. Wir haben vor ganztägig offen zu haben, so dass man morgens schön frühstücken, mittags zum Businesslunch gehen, nachmittags einen Aperitif trinken  oder Patisserie naschen und natürlich abends gut essen gehen kann. Ein Highlight werden unsere eigens für das Restaurant angefertigten Steinöfen sein in denen wir unsre besonderen Brote mit Oliven oder Nüssen selbst backen.“

Was macht den Standort Mannheim so interessant?

„Mannheim ist eine sehr sympathische Stadt. Es gibt keine wirkliche Schickeria wie in München, wo ich schon zehn andere Läden habe. Man kann aus der Stadt noch viel machen. Ich habe gesehen, dass sich viel in den Jungbusch verlagert hat. Mit „OhJulia“ wollen wir dieInnenstadt auch zum Ausgehen wieder attraktiver machen. Wir können uns auch vorstellen mit derPopakademie zusammen zu arbeiten um kleinere Konzerte zu veranstalten. Wir wollen auch den jungen Leuten wieder einen guten Platz zum Ausgehen in der Innenstadt zu bieten. Wo man abends noch was essen gehen kann, schön etwas trinken um danach tanzen zu gehen. Wir setzen dabei neben tollem italienischen Essen auch auf Craftbeer und originelle Getränke mit zum Beispiel speziellen Ginsorten.

Am Wochenende werden wir sogar bis um zwei oder drei Uhr offen haben. Bei uns auch für jeden Geldbeutel etwas dabei. Mit unserer Außenterrasse mit 200 Plätzen kann man den Sommer dann bei Loungemusik auch schön den Tag ausklingen lassen.“

>>> ‚Shopping-Paradies‘ Q6/Q7: Diese Marken kommen nach Mannheim

Gourmetburger: Die Kuh die lacht - endlich auch in Mannheim 

Heidelberg und Frankfurt kommen schon in den Genuss der ganz besonderen Burger und Steaks von „DIE KUH DIE LACHT“. Bodo Wanjura freut sich, dass er jetzt auch einen Laden im Mannheim eröffnen kann. 

MANNHEIM24: Herr Wanjura, jetzt ist es auch in Mannheim soweit. Was bietet Ihnen der Standort Mannheim und was bieten Sie ihm?

„Ehrlich gesagt suche ich seit vier Jahren schon einen geeigneten Standort in Mannheim. Viele fragen mich auch immer in Heidelberg: „Wann machen Sie denn endlich auch in Mannheim auf?“ Nun bin ich sehr zufrieden mit diesem tollen Standort. Auf 271 Quadratmetern mit 100 Plätzen haben wir einen offenen, unverwinkelten Raum mit einer Außenterasse für 60 bis 70 Gäste. Es ist zentral in der Nähe vom Wasserturm. Mannheim hat einetolle Essenskultur wo auch Streetfood gut ankommt. Nicht umsonst gibt es eine Fressgasse. Was wir im Mannheim noch zusätzlich machen wollen, ist neben leckeren Burgern und Steaks auch Longdrinks anzubieten. Viele fragten mich auch schon danach und ich denke, dass würde hier gut reinpassen. Ich freue mich auf jeden Fall sehr auf Mannheim!“

„Sushi und Asia Cooking“ auf 26 Metern dopelläufigem Band 

„Noch ein Sushiladen in Mannheim?“, werden sich viele fragen. Doch dieses asiatische Restaurant punktet unter anderem mit einem 26-Meter langen Sushiband. Thomas Schelhas erklärt: „Bei uns steht Frische und Qualität an erster Stelle. Auf 300 Quadratmetern im Basement wollen wir den gestressten Shoppern einen Ruhepol bieten, wo sie sich entspannen können. Wir bieten warme und kalte Speisen an und auch Thailändische Küche für diejenigen, die zwar gerne asiatisch essen aber keinen Sushi mögen. Außerden bieten wir auch einen To-Go-Service an. Da kann man das Sushi auch problemlos nach Hause mitnehmen.“

Küchenpost No 1.: Urban-Cooking Konzept aus dem Jungbusch

„Wir glauben, dass viele Menschen in der Region eine hochwertige Alternative zu den üblichen Fast-Food-Angeboten der großen Ketten suchen“, sagt Ashkan Mahmoud. „Deshalb sind wir sehr glücklich, dass es uns gelungen ist, mit Dennis Maier einen Sternekoch als kulinarischen Leiter zu gewinnen, der seine Erfahrungen nun auf die spannenden Themen Streetfood und regionale Küche überträgt.“

Der leidenschaftliche und mit einem Michelin-Stern ausgezeichnete Koch Dennis Maier ist begeistert: „Ich freue mich darauf in meiner Heimat Mannheim etwas völlig Neues zu kreieren. Wir kochen konseqent frisch, leicht, natürlich gesund und mit den besten Zutaten.“ Dabei wird es fünf Self-Service Kochstationen geben: Die „Grüne Küche“ mit Salaten und veganen Speisen, die „Weltküche“ mit Soulfood aus aller Welt, die „Heimatküche“ mit regionalen Speisen, die „Fressgass-Küche“ mit Speisen auf die Hand, die „Stullenküche“ mit Brotspezialitäten und der „Küchenkiosk“ mit Leckerem Essen und Getränken To go. 

Fontanella-Eis: Das Mannheimer Urgestein

1906 legten Dario Fontanellas Großvater Michelangelo Fontanella und seine Brüder den Grundstein für den Familenbetrieb. 1933 eröffnete dann Darios Vater den ersten italienischen Eis-Salon Mannheims. Seitdem ist die Beliebtheit der bunten süßen Kugeln nicht abgebrochen. Denn Fontanella setzt nicht nur auf Tradition, sondern auch auf Innovation. Für die experimentierfreudigen Kunden wird es saisonal dann auch so ausgefallene Sorten wie Himbeere-Roter Paprika und Avocado-Banane geben. Ab September dürfen die Kunden in Q6 und Q7 selbst entscheiden: Wage ich es oder wage ich es nicht?

Fazit: Bei diesen vielen neuen gastronomischen Highlights kann man sich die Eröffnung im Herbst nicht früh genug herbei wünschen!

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>>> Zu unserer großen Themenseite mit allen Fotostrecken und Neuigkeiten zum Stadtquartier Q6/Q7 gelangst Du mit nur einem KLICK!

kp

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