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Besser schlafen - besser aufstehen! Mit diesen Tipps startest Du fitter in den Tag (Symbolfoto). 

Für ‚Ausgeschlafene‘

So wird´s gemacht: Fünf Tipps für einen besseren Schlaf!

Der Wecker klingelt – Du fühlst Dich aber alles andere als ausgeschlafen? Mit diesen Tipps schläfst Du besser und fühlst Dich am nächsten Morgen einfach fitter: 

1. Grübeln ist Gift für den Schlaf

Du kennst das sicher: Du liegst im Bett und kannst einfach nicht einschlafen. Du wälzt Dich von links nach rechts und hoffst, dass Du irgendwann endlich einschläfst – das ist nicht nur quälend, sondern auch falsch! Wer nicht einschlafen kann, steht am besten erstmal wieder auf. Denn: Wer im Bett wach herumliegt, fängt früher oder später mit dem Grübeln an – und Nachdenken im Bett ist Gift für den Schlaf! Hilfreich: Einfach mal etwas extrem langweiliges tun. Das spült den Kopf frei und macht – endlich – müde. 

2. Mehr Sicherheit für einen guten Schlaf

Du hast am nächsten Morgen einen wichtigen Termin und hast schon beim Einschlafen Angst davor zu verschlafen? Höchstwahrscheinlich kriegst Du so kein Auge zu. Kein Wunder: Mit dem ständigen Blick auf den Wecker und den Gedanken an die Aufsteh-Zeit bleiben die Gedanken aktiv – und der Kopf wach. Was hilft: Einfach noch einen oder zwei zusätzliche Wecker – jeweils ein paar Minuten versetzt und gerne auch etwas weiter vom Bett entfernt – aufstellen. Dann kannst Du sichergehen, dass du bestimmt rechtzeitig wach wirst. 

3. Die Schlaf-Höhle

Wer morgens früh raus muss, geht meistens auch früh ins Bett – Doch was, wenn Du so zeitig noch gar nicht einschlafen kannst? Da hilft nur: Alles so vorbereiten, dass es zumindest für Dich so wirkt, als wäre es bereits spät in der Nacht. Rollos runterlassen, für Ruhe sorgen und natürlich alle gewöhnlichen Schalfrituale durchführen. Dann sollte es auch mit dem Schlafen klappen. 

4. Am Tag für die Nacht vorsorgen

Wer nachts gut schlafen will, sollte schon tagsüber dafür sorgen, dass das auch klappt. Denn: Das was man tagsüber macht, beeinflusst den Schlaf. Wer sich mindestens eine Stunde am Tag noch vor 16 Uhr im Freien aufhält, sorgt dafür, dass das Hormon Melatonin gebildet wird – und Melatonin steuert den Tag-Nacht-Rhythmus. Keine Zeit für einen Spaziergang: Zur Not kann auch eine ‚Lichtdusche‘ helfen. Am besten eignet sich eine Schreibtischlampe, die mit einer entsprechenden Glühbirne ausgestattet ist. Achtung: Das Gerät sollte medizinisch geprüft sein und eine Stärke zwischen 3.000 und 10.000 Lux haben.

5. Ein Bett ist ein Bett

Im Bett frühstücken und dann noch ein bisschen fernsehen – das klingt zwar gemütlich, ist aber schlecht für den Schlaf. So verbindet der Kopf nämlich Tagesaktivitäten mit der Schlafstätte. Kein Wunder also, wenn Du dann nicht schlafen kannst. Man legt einem Kind ja auch keine Süßigkeiten neben den Blumenkohl und erwartet, dass es in aller Ruhe das Mittagessen verzehrt. 

dpa/mk

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