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Balkonblumen den Nachbarn zuliebe nicht zu viel gießen.

Goldene Regeln 

Balkonblumen: JA! Nachbarn ärgern: NEIN! 

Sie sind bunt, frisch und verschönern den heimischen Balkon oder die Terrasse: Blumen – meist über das Geländer gehangen und oftmals ein nerviger Dreckmacher für die darunter wohnenden Nachbarn. 

Balkonpflanzen sind bei Blumenliebhabern sehr begehrt, vor allem wenn man keinen Garten besitzt, man seinen Balkon dennoch für den Sommer erstrahlen lassen will. Doch über die Blumenpracht freut sich leider nicht jeder. Damit kein Nachbarschaftsstreit ausbricht sollte man die folgenden goldenen Regeln beachten: 

Muss es gleich ein ganzer Urwald sein? 

Natürlich dürfen sich Mieter so viele Blumen und Pflanzen auf den Balkon stellen wie sie möchten – vorausgesetzt die Bepflanzung und Pflege stört die Nachbarn nicht! So sollten Pflanzenfreunde darauf achten, dass beim Gießen kein Wasser über die Fassade oder oder auf die neue Markiese der darunter wohnenden Nachbarn heruntertropft. 

Wichtig ist es auch, dass die Blumenkästen und -töpfe sicher befestigt sind. Dann können sie auch bei starkem Wind nicht hinabstürzen.

Müssen Nachbarn herabfallende Blätter dulden? 

Herabfallende Blätter müssen Nachbarn in der Regel dulden – denn dies ist bei normalem Aufkommen keine „übermäßige Belästigung“ und kaum zu verhindern.

dpa/nis 

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